Willkommen beim ÖTK Eisenstadt!

Österreichischer Touristenklub · Drittgrößter Alpinverein

Der ÖTK ist der drittgrößte Alpinverein und mit über 3.200 Hütten-Schlafplätzen einer der größten Beherbergungsbetriebe Österreichs. Unser Teilverband, die Sektion Eisenstadt, besteht seit 1935. Mehr über die Geschichte erfährst du hier.

 

Der Verein

Programm des ÖTK

Jahreshauptversammlung 2020 - ABSAGE

Aufgrund der aktuellen Situation kann die Jahreshauptversammlung NICHT wie geplant am 16. November 2020 um 19 Uhr im Gasthaus Haydnbräu stattfinden.

Wir danke für das Verständnis und melden uns umgehend, sobald es Neuigkeiten gibt.

Absage Wanderung 26. Oktober 2020

Aufgrund der derzeitigen Situation haben wir uns entschieden, die traditionelle Wanderung am 26. Oktober 2020 abzusagen. Wir wünschen euch dennoch schöne, erholsame Stunden im Leithagebirge.

Euer ÖTK-Team

Stadtschimeisterschaft Eisenstadt 2020

Kleine Seerunde mit dem Rad, 17. August 2019

Welch eine Überraschung: Gleich 14 Radfreunde kamen am 17. August um 8:30 Uhr zum Treffpunkt und so ging es gleich in Richtung Purbach zur Radschenke beim Schwimmbad zum Buttersemmerl-Frühstück. Der nächste Stopp war dann in Jois am Jachthafen, wo eine weitere Radfahrerin zu uns stieß. Am stark befahrenen Radweg B 10 ging es dann über Neusiedl am See nach Weiden zum GH Schütz, wo uns das Backhenderl zwar geschmeckt hat, aber die Portion viel zu groß war – zum Glück gibt es das „Senioren Silber“ (Alu-Folie).

Nach dem Essen gab es dann Missverständnisse bezüglich der Strecke Richtung Neusiedl-

Parndorf, da ein Teil der Gruppe nach Hause fahren wollte. Auf Einladung von Hermi fand sich dann doch der Rest der Gruppe von 11 Personen zu einem Umtrunk und einem Imbiss auf ihrem Anwesen im Keller ein. Noch schnell ein Abschluss-Schnapserl, denn wir wollten ja den Zug um 16.48 Uhr nach Eisenstadt erreichen. Und dann machte uns wieder einmal der Karten Automat zu schaffen. Statt 10 Karten für Fahrt und Räder wurden nur 5 Karten gedruckt – woraufhin drei wackere Radler bis zum Bahnhof Breitenbrunn fuhren (75 km – Gratulation!). Uli, unser Supersportler, radelte dann sogar bis Eisenstadt.

Auch für die „Bahnfahrer“ ab Parndorf waren es dennoch 60 gefahrene Kilometer.

Danke für den schönen, heiteren Tag!

Mit dem Rad nach Sopron

Trotz Regen- und Gewitterprognose trafen sich 10 Radfreunde am 22. Juni um 9.00 Uhr, um in Richtung Ungarn zu radeln. Erster Stopp war St. Margarethen, wo wir im Badebüfett unseren Kaffee und das traditionelle Buttersemmerl einnahmen. Der plötzlich einsetzende leichte Regen hielt uns nicht von einer Weiterfahrt in Richtung Siegendorf, Hügelgräber und Puszta ab. Nach einem Foto am Grenzstein zu Ungarn und einem Blick in die Ebene ging es weiter bergauf durch den duftenden Föhren - und Eichenwald in Richtung Klingenbach. Dort zweigten wir – dank Führung von Rudi – über einen uns unbekannten Weg nach Sopron ab. Nach 8 km, über teils geschotterten Weg, erreichten wir unser Mittagsziel. Die bebilderte und üppige Speisenkarte im Gasthaus machte uns die Auswahl schwer. Bis auf die Gulaschsuppe von Rudi, die anscheinend bei der Aufnahme vergessen wurde, hat alles geklappt und gut geschmeckt. Und so ging es dann wieder bergauf nach Österreich zurück.

Evi Lattner

Kirscherlebniswanderung

Die Kirschenexpertinnen Andrea und Rosi Stohmayer erwarteten uns am 15. Juni in der Kellergasse in Breitenbrunn zu einer kleinen Wanderung durch die Genussregion Leithaberg Edelkirsche. Unter den schattenspendenden Kirschbäumen an den Hängen des Leithagebirges erzählten sie uns, dass hier in der Region zwischen Jois und Donnerskirchen schon seit dem 18. Jahrhundert Kirschen kultiviert werden. Wir erfuhren auch einiges über die Schädlinge und wie sie bekämpft werden, aber auch über die extrem schlechte Ernte im heurigen Jahr. Und vor allem wie mühsam das Pflücken ist, wenn, wie heuer, die Reifung unterschiedlich verläuft.
Der lukrativere Weinbau hat die Kirschbäume in vielen Weingärten verdrängt und so sind heute von den acht verschiedenen Sorten nur noch wenige Hochstammbäume übrig. Durch die begrenzte Lagerfähigkeit werden die speziellen Kirschensorten zu edlen Produkten verarbeitet. Davon konnten wir uns dann in einem kühlen Keller – dessen Steine, wie auch die anderen Keller in dieser Region vom ehemaligen Steinbruch Breitenbrunn stammen – bei einer Verkostung überzeugen.

Vom Kirschen-Senf über Fruchtaufstriche, Kirschschokolade, Sekt, Saft und Kirschenstrudel hat uns alles gut geschmeckt. Wir bedankten uns bei den beiden Kirschenspezialistinnen für die anschauliche Führung und eilten dann vom kühlen Keller in die Wärme zu einem Abschluss-Achterl bei einem angrenzenden Heurigen, bevor wir die Heimfahrt antraten.

Text und Bild: Evi Lattner

 

25 Jahre "Buchkogelwarte neu"

Am 10. Juni 2018 veranstaltete der ÖTK-Eisenstadt anlässlich des 25-jährigen Bestehens der Buchkogelwarte in Stotzing eine Jubiläumswanderung, zu der rund 40 Mitglieder und Freunde sowie wanderbegeisterte Eisenstädterinnen und Eisenstädter die Wanderschuhe angezogen und den Rucksack geschultert hatten.

 

Nach einem Aufstieg mit kleinen Hindernissen – nicht nur forstlicher Natur – erreichten wir dennoch planmäßig um 11 Uhr die Warte, wo noch weitere Festgäste dazustießen. Den Grußworten von Eisenstadts Bürgermeister Mag. Thomas Steiner folgte ein kurzer historischer Ausflug in die Geschichte der Warte von Brigitte Krizsanits, Franz Kalaschek erzählte von der Errichtung, die 1993 auf das Betreiben von DI Hans-Gerd Schmirl erfolgt war.


Anschließend machte sich die Truppe auf zur Waldrast „Wilder Jäger“ bei der es Gulasch, Würstel und kühle Getränke gab.

Wanderung am Nationalfeiertag

 

Die Wanderung des ÖTK-Eisenstadt am Nationalfeiertag ist mittlerweile eine Tradition, an der nicht nur Vereinsmitglieder teilnehmen. Die Wanderung für „Jung und Alt“, wie sie betitelt wird, zeigt, dass die gemeinsame Freude an der Bewegung keine Altersgrenze kennt – und so wandern die Großeltern mit ihren Enkelkindern und dazwischen gehen die mittlerweile erwachsenen, früheren ÖTK-Kinder. Die „Highlights“ der Wanderung sind meist die gleichen: Nach dem Anstieg zum „Gscheidkreuz“ und einer kurzen Rast dort geht es zur Kürschnergrube und den dahinterliegenden geheimnisvollen Schlitzen, danach erfolgt der „Abstieg“ zur Johannesgrotte, wo der zweite Teil der Wandergruppe schon ein Feuer vorbereitet hat, die Würstel ausgepackt werden und die Wanderung gemütlich ausklingt. Rund 45 Personen waren auch diesmal wieder dabei und hatten Spaß am Wandern wie auch danach beim gemütlichen Zusammensein.

Brigitte Krizsanits

Fotos: Brigitte Krizsanits, Silvia Krizsanics

ROTWEINRADWEG 22.AUGUST 2017

 

Um 8 Uhr fuhren wir per Rad nach Wulkaprodersdorf zum Bahnhof, wo

uns eine überaus nette Schalterbeamtin die verschiedenen Varianten der

Fahrtkosten berechnete. Für die 10 köpfige Gruppe war dann das "Rein-

Raus-Ticket" mit € 10,80  p.P. der günstigste Preis. Sie wünschte uns

dann eine "Gute Fahrt und trinkt ein Glas Rotwein auf mich", was wir

auch dann am Abschluss der Fahrt taten.

ln Deutschkreutz angekommen war der erste Weg gleich zum

Kirchenwirt auf einen Kaffee und eine Buttersemmel. Nach der

Bestellung wollten einige Damen rasch die Kirche besichtigen, doch wir

trafen zu unserer Überraschung den 88 jährigen Prof. Anton Lehmden,

der uns gleich in ein Gespräch über seine künstlerischen Arbeiten

verwickelte. Wir mussten ihn aber leider unterbrechen, da wir ja noch etliche

Km vor uns hatten und außerdem wurde der bestellte Kaffee kalt.

Die Männer - im speziellen Gerhard - hatten inzwischen die fesche

Wirtin in ein Gespräch verwickelt, sodass ich zum Aufbruch drängen

musste.

Richtung Klein Warasdorf, zwischen den Windrädern und Feldern ging es

dann ziemlich steil durch einen Wald bergauf. lnge hatte sich wieder

einmal verschalten, sodass wir beschlossen ihr einen E-Rad Kurs zu

schenken. Über Raiding und Horitschon erreichten wir unsere

Mittagsrast, das GH. Trimmel, wo wir das kühle Blonde genossen.

Leider musste sich Uli, aus familiären Gründen, von uns trennen. Noch

schnell ein Foto und weiter ging es durch die malerischen Weinberge

Richtung ungarischer Grenze und zurück nach Deutschkreutz auf ein Glas

Blaufränkischen zur Kirchenwirtin -gespendet von Sepp und Gerhard.

Der Zug um 16.13 Uhr brachte uns alle - Annelie, lnge, Jutta, Sissi, Gerhard,

Robert, Roland, Sepp und mich gut nach Hause.

Es wurden zwar nur 50 km bei idealem Wetter geradelt, aber wir

lernten wieder ein Stück unserer Heimat kennen.

 

Eva Lattner

Windradweg

 

Für die letzte Tages-Radtour am 23.9.2017 plante ich den Windradweg

durch die Pandorfer Heide.

Wir trafen uns, bei blauem Himmel, um 8 Uhr am Bahnhof in

Eisenstadt. Doch Roland's lnternet Wetterbericht, dass es in dieser

Gegend ab 14 Regen geben sollte, ließ uns von unserem Vorhaben

vorerst nicht abbringen.

Wie immer löste uns Sissi die Karten beim Automaten - doch das Rad

Ticket wurde uns verweigert. Den schönen, abwechslungsreichen

Radweg von Neusiedl bis Parndorf zum Frühstück in das Landgasthaus

schafften wir im Nu. Und dann kam die große Entscheidung -wagen wir

es oder fahren wir in Richtung Eisenstadt, die sichere Bahnstrecke

entlang, mit der Option in Oggau beim Sebastiankeller zum Mittagessen

einzukehren. Was wir auch dann taten. Vorher noch eine kurze Rast

beim Hexenbründl in Jois und Verkostung der roten Weintrauben, die die

Stare übergelassen hatten. Und so landeten wir, ohne nass zu werden,

um 16 Uhr nach gefahrenen 60 Km beim Zwillingstüberl.

Roland spendierte 2 Runden Spritzer und alle 8 Teilnehmer -Annelie,

lnge, Sissi, Roland, Sepp, Rudi und Robert bedankten sich für die 6 von

Sepp und mir organisierten Tages Radausflüge dieser Radsaison.

Mein Dank gilt der harmonischen Radgruppe und bleibt so fit bis zur

nächsten Radsaison 2018.

 

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